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	<title>Silv's Reise nach Australien</title>
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	<description>Alles rund um den Australien Trip</description>
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		<title>Silv's Reise nach Australien</title>
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		<title>Tauchen &#8211; Essen &#8211; Schlafen auf Phuket</title>
		<link>http://silviosadventures.wordpress.com/2008/03/26/tauchen-essen-schlafen-auf-phuket/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 08:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Liveaboard]]></category>
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		<category><![CDATA[Scuba Diving]]></category>
		<category><![CDATA[Similian Island]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Slogan galt fuer die Tauchsafari/ Liveaboard auf die Similian Island mit der Vilai Samut (Name des Boot). Der restliche Teil des Urlaubs war folgte einem aehnlichem Tagesablauf. Leider ist er nun schon wieder vorbei und fuer mich geht die Reise heute weiter nach Kuala Lumpur. Bilder gibt es wieder mal spaeter.
Meine Flug von Perth [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silviosadventures.wordpress.com&blog=774640&post=64&subd=silviosadventures&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Dieser Slogan galt fuer die Tauchsafari/ Liveaboard auf die Similian Island mit der Vilai Samut (Name des Boot). Der restliche Teil des Urlaubs war folgte einem aehnlichem Tagesablauf. Leider ist er nun schon wieder vorbei und fuer mich geht die Reise heute weiter nach Kuala Lumpur. Bilder gibt es wieder mal spaeter.</p>
<p>Meine Flug von Perth nach Kuala Lumpur und dann weiter nach Phuket war ok. Leider konnte ich kaum schlafen. Das Essen war reichhaltig. Die Flugzeuge hatten schon einige Gebrauchsspuren, aber taten ohne Zwischenfälle ihre Dienst. Am Flughafen in Phuket wurde ich gleich von Ben, unserem Gastgeber erkannt und mit 2 weiteren Gaesten fuhren wir Richtung Sueden in die Unterkunft. Das erste, was einem bewusst wird, ist die hohe Luftfeuchtigkeit. Die Waerme war daher etwas unangenhemer als in die trockene Luft in Perth. Auf der Fahrt zum Quartier fielen mir die typische Merkmale auf, die ich schon von Bali kannte: viele Mopdes, viel Verkehr, viele Shops und Werbeschilder, lustige Elektroleitungen und unbefestigte Seitenränder an den Strassen. Phuket ist sehr touristisch entwickelt und daher stark zugebaut. Mir ist die Insel nicht sehr sympathisch, zum Glueck wohnten wir relativ abseits in der Nahe vom Rawai und Naih Harn Beach in einem guten Resort. Bei meiner Ankunft war es schoen Andreas, ein bekanntes Gesicht, nach einem Jahr Australien wiederzusehen.</p>
<p>Weil ich im Flugzeuge kaum geschlafen hatte, war ich sehr muede und begleitet Ben und Andreas an diesem Tag nur noch zu einem Tauchgang am Kata Beach. Ich schaute mir den Strand an und wanderte ein wenig herum. Die Hitze war an diesem Tag fuer mich erdrueckend. Den Tag schlossen wir mit einem relativ fruehen Abendessen in der Nahe vom Strand ab. Gutes Essen fuer einen geringen Preis im Vergleich zu Australien (4-6 Euro fuer Essen und Trinken mit Dessert- leckere frittierte Bananen mit Eis).</p>
<p>Am zweiten Tag hatten ich meinen ersten Tauchgang am Kata Beach, der trotz meiner Bedenken ohne Probleme ablief. Tauchen verlernt man wahrscheinlich, wie Skifahren nicht. Gesehen haben wir ein Seepferdchen, senkrecht schwimmende Fische, Geisterpfeifenfische und Skorpionfische. Nach dem erfolgreichen ersten Tauchgang &#8211; Check-Dive gab es ein wohlverdientes spätes Frühstück. Den restlichen Nachmittag verbrauchte ich im Resort und Andreas absolvierte mit Ben ein Kurs. Am Abend waren wir günstig mit sehr guter Aussicht lecker Seafood essen.</p>
<p>Mein erste grosser Bootstauchgang folgte am nächsten Tag. Die See war sehr rauh und mir war teilweise kurz vorm schlecht werden. Einige andere Passagiere mussten &#8222;die Fische füttern&#8220;. Die zwei Tauchgänge selber waren nicht besonders, es gab zwar ein wenig zu sehen u.a. Schnecken, aber mein Guide zeigte nicht viel. Liegt wahrscheinlich auch daran, dass Andreas nicht mit mir getaucht hat. Das Boot braucht ca. 1,5 Stunden bis zum Tauchplatz, so dass man den ganzen Tag unterwegs ist und auch viel Zeit hat. Das Essen an Bord war ok. Ich persönliche fande die Fahrt zu lange, fuer dass was ich bei 2 Tauchgaengen erleben konnte. Dafür gab es aber einen schönen Strande in den Bucht der Insel zu sehen.</p>
<p>Die 2. Bootsfahrt zwei Tage spaeter war dann besser. Es war keine rauhe See mehr und die Tauchplaetze (King Cruiser &#8211; Wrack und Shark Point) waren sehr schön. Lag vielleicht auch daran, dass Andreas wieder mit mir getaucht ist&#8230; Ben, unsere Gastgeber, hatte an diesem Tag auch Geburtstag. Es gab daher Kaffee und Kuchen nach dem 2. Tauchgang. Zwischen den beiden Tagen mit den Bootstauchgaengen relaxten wir im Bungalow und ich schaute mir noch ein wenig die Umgebung an. Nach 15 Uhr wanderte ich 3 Stunden u.a. zum Nai Harn Beach, Viewpoint und Prom Them Cape, von dem man eine schöne Aussicht aufs Meer und die vorgelagerten Inseln hat. Auf der Strasse war ich der einzige Fussgänger &#8211; wer läuft auch bei diesen Temperaturen, wenn man sich sehr günstig ein Moped ausleihen kann.</p>
<p>Nach dem letzten Bootstauchgang hatten wir noch 2 freie Tage bis die Tauchsafari starteten sollte. Wir relaxten, frühstückten u.a. lange für 3 Euro am Buffet, schauten uns einen Buddistischen Tempel an (Wat Chalong) und wandelten durch Shopping-Center, die auch auf Phuket einzuggehalten haben. In einem der Shopping Center waren wir auch Abends Sushi Essen &#8211; Fuji Restaurant. Hier kann man sehr gut und guenstig japanisch Essen. Insgesamt ist das Essen auf Phuket sehr vielfältig und günstig. Neben dem Tauchen ist das fuer mich auch einer der Pluspunkte fuer Phuket, ansonsten ist mir die Insel zu entwickelt (Shops, Verkehr etc.).</p>
<p>Zum Zahnartz musste ich auch noch gehen, zwei Füllungen waren locker. Das Krankenhaus (Bangkok-Phuket Hospital) machte einen sehr guten Eindruck auf mich. Die Behandlung kostete 20 Euro &#8211; fuer 2 temporäre Füllungen. Mir stehen unangenehmer Weise noch mehr Zahnartzbesuche in Australien an. Bei der Organisation und generell dem Transport auf der Insel war uns Ben und seine Freundin sehr behilflich. Wenn jemand schon seit 20 Jahren hier lebt ist das sehr hilfreich. Vielen Dank.</p>
<p>Weitere Infos zur Tauchsafar (Anbieter: www.oceanphuket.com) u.a. haben wir mehrere Leopardenhaien gesehen und einer abenteuerlichen Kanutour gibt in den nächsten Tagen.</p>
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		<title>Zurueck in der City und ab in den Urlaub</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 08:32:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Perth]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit Sonntag, den 9. Maerz bin ich wieder in Perth. Anfangs viel mir der Uebergang vom Land zur Stadt und vorallem das &#8222;Hostelleben&#8220; nicht leicht. Montag hatte ich meinen ersten Teil der Untersuchung fuers 2. Visa. Nach 1 1/2 Stunden Warten bestand die erste Untersuchung nur aus Gewicht und Groesse feststellen sowie einem Seh- und Urin-Test. Die Untersuchung [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silviosadventures.wordpress.com&blog=774640&post=63&subd=silviosadventures&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Seit Sonntag, den 9. Maerz bin ich wieder in Perth. Anfangs viel mir der Uebergang vom Land zur Stadt und vorallem das &#8222;Hostelleben&#8220; nicht leicht. Montag hatte ich meinen ersten Teil der Untersuchung fuers 2. Visa. Nach 1 1/2 Stunden Warten bestand die erste Untersuchung nur aus Gewicht und Groesse feststellen sowie einem Seh- und Urin-Test. Die Untersuchung war nach 10 Minuten vorbei. Danach musst ich noch meine Brust (Lungen) roentgen lassen, was auf Grund der Groesse meiner Lungen zweimal noetig war. Den Tag darauf durfte ich wieder kommen und mich noch von einem Doktor untersuchen lassen. Der Prozess dauerte ca. 10 Minuten (Blutdruck messen etc.) und die Wartezeit war diesmal zum Glueck kuerzen. Am naechsten Tag ging es zum Immigration Office, wo mir die nette Dame am Schalter zuerst mitteilte, dass meine Ergebnisse erst nach Tasmania geschickt werden muessen. Weil ich aber am Freitag aus Australien ausreisen moechte, war das ein Problem. Ohne gueltiges Visa kann man nicht wieder einreisen und auch erst gar nicht aussreisen, wenn man das Rueckflugticket schon gebucht hat. Nach einem laenger Telefonat mit dem Office in Tasmania wurde mir das 2. Visa aber genehmigt. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Meinen medzinischen Ergebnisse und meinen schriftliche Nachweis fuer meine Farmarbeit musste ich nicht abgeben oder vorweisen.</p>
<p>Das 2nd Working&amp;Holiday Visa beantragt man einfach wie das erste im Internet (Kosten A$ 190) &#8211; man muss beim 2. Antrag nur seine Daten von der Farmarbeit eintragen. Ausserdem muss man sich fuer den medizinischen Check anmelden. Das laesst sich auch unkompliziert ueber das Internet beantragen (Kosten ca. A$220). Zum Termin bringt man noch 2 Formblaetter mit &#8211; fertig. Insgesamt verbringt man mehr Zeit mit Warten. Die medzinische Untersuchung sowie das Einkleben des Visa-Stickers beim Immigrationamt dauert insgesamt nicht mehr als 30-45 Minuten.</p>
<p>Die Zeit in Perth habe neben meiner Visabeantragung noch in der Bibliothek (Internet, Buecher und Zeitungen) verbracht, um mich ueber Kuala Lumpur und Jobs in Perth fuer Anfang April zu informieren.</p>
<p>Morgen frueh (2.00 Uhr) geht es mit dem Flieger ueber Kuala Lumpur nach Phuket zum Tauchurlaub mit Andreas. Am 26. Maerz fliege ich nach Kuala Lumpur und verbringe dort 5 Naechte bis es dann am 31.03. wieder zurueck nach Perth geht. Ostern in Thailand tauchen und nach langer Zeit wieder ein bekanntes Gesicht sehen. Ich freue mich drauf. Hoffentlich klappt alles &#8211; man weiss ja nie z.B. war ich seit einem Jahr (Bali) nicht mehr bzw. nicht wieder Tauchen.</p>
<p>Im &#8220;Urlaub&#8220; werde ich versuchen noch einen Bericht ueber meinen 2-monatigen Woofing Aufenthalt in Pemberton auf der Avocado-Farm schreiben. Neue Bilder sind auch schon laengst ueberfaellig. Sorry. </p>
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		<title>Woofing Teil 2 &#8211; seltsame Erlebnisse</title>
		<link>http://silviosadventures.wordpress.com/2008/03/07/woofing-teil-2-seltsame-erlebnisse/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 08:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[WA-South-West]]></category>
		<category><![CDATA[Woofing]]></category>
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		<category><![CDATA[Farm]]></category>
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		<category><![CDATA[Warren National Park]]></category>
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		<description><![CDATA[Von Donnybrook fuhr ich mit Bus nach Pemberton. An der Bushaltestelle wurde ich wieder von einem altem Landcruiser begruesst. Mit diesem Auto chauffierte mich Julian, mein Gastgeber fuer 4 Tage, zur 16 km entfernten Farm im Warren National Park. Sein Haus ist aus gerammter Erde gebaut und er selber fuehrte bis vor kurzem eine Firma, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silviosadventures.wordpress.com&blog=774640&post=62&subd=silviosadventures&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Von Donnybrook fuhr ich mit Bus nach Pemberton. An der Bushaltestelle wurde ich wieder von einem altem Landcruiser begruesst. Mit diesem Auto chauffierte mich Julian, mein Gastgeber fuer 4 Tage, zur 16 km entfernten Farm im Warren National Park. Sein Haus ist aus gerammter Erde gebaut und er selber fuehrte bis vor kurzem eine Firma, die diese Art von Haueser baut. Zur Zeit lernte er gerade den neuen Eigentuemer an. ER will mehr Zeit auf seiner Farm verbringen, daher hat er die Firma verkauft.</p>
<p>Den Strom fuer sein Haus produziert er ausschliesslich mit Solarzellen auf dem Dach &#8211; sehr umweltbewusst. Solarzellen fuer Elektroenergie findet man kaum in Australien dafuer aber viele fuer das Heizen von Warmwasser. Nur einmal, zu seinem Geburtstag musste er den Dieselgenerator anwerfen. Die angeheuerte Band und die dafuer noetige Buehne schluckten einfach zu viel Strom.</p>
<p>Mein Unterkunft war diesmal das Kinderzimmer von seinem Sohn. Zuerst fiel mir auf, dass das Haus auch keine Tueren hat, was sehr ungewohnt war (die Toilette hat auch keine Tuer&#8230;). Im Haus hat man gemerkt, dass Julian (mein Gastgeber) getrennt von seiner Frau und seinem Sohn lebt. Die Situation ist glaube ich nicht einfach fuer Ihn und ich muss sagen, dass er als Woofing-Host nicht zu empfehlen ist. Normalerweise nimmt er deshalb auch keine Woofer.</p>
<p>Das Essen war ok und es wurde mir sehr viel fluessige Nahrung angeboten. Einmal bestellten er Pizza fuer uns im Pub im Ort und wir mussten sie abholen. Leider kehrte er bei Bekannten ein und am Ende musste ich die Pizza ca. 2 Stunden spaeter mit ihm vom Pub abholen. Die Rueckfahrt zur Farm durfte ich ebenfalls mit seinem Toyota Landcruiser uebernehmen. Danach gab es noch einige Diskussion ueber Konsum, Umwelt und die heutige Gesellschaft (u.a. weigert er sich Steuern zu zahlen, weil der Staat diese seiner Meinung nach nicht sinnvoll einsetzt). Ganz wohl fuehlte ich mich bei meinem Aufenthalt daher nicht.</p>
<p>Meine Arbeit in den 4 Tagen bestand darin den Gemuesegarten von Unkraut zu befreien. Der Garten war komplett zugewachsen. Leider war der Job nicht sehr nachhaltig, denn ich sollte nur das Unkraut rumpfen &#8211; quasi wie Gras maehen. Bei meiner Befreiungsaktion fand ich nicht nur Gemuese im Garten sondern auch eine andere Pflanze&#8230;</p>
<p>Ein weitere Job war das Beschneiden von Baeumen. Neben vielen Oliven- und Macademianuss-Bauemen, hat die Farm auch einige Plantagen fuer Baeume, die zu Nutzholz verarbeitet werden. Die dafuer bestimmten Baeume durfte ich von Aesten entfernen, weil der Stamm so wenig Kerbe wie moeglich aufweisen sollte, um einen guten Preis zu erzielen. Mein Werkzeug war ein Hand-Saege mit verlaengertem Arm. Auf die Dauer war das ueber Kopf arbeiten anstrengend.</p>
<p>Weil er keinen Fernseher hatte, schmoekerte ich Abends in Buechern. Einmal besuchten wir auch seine Ex-Frau und seinen Sohn in Pemberton. Sie reiste viel in Ihre Jugend als Rucksackreisende durch Europa und konnte einige abenteuerliche Geschichten erzaehlen. Ich bin froh, dass es heute so gute Kommunikationsmoeglichkeiten gibt.</p>
<p>Am 10. Januar wechselte ich quasi auf die andere Strassenseite zur Avocado-Farm, wo ich seitdem haengengeblieben bin.</p>
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		<title>Woofing &#8211; Weihnachten &amp; Silvester auf der Farm</title>
		<link>http://silviosadventures.wordpress.com/2008/03/07/woofing-weihnachten-silvester-auf-der-farm/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 07:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[WA-South-West]]></category>
		<category><![CDATA[Woofing]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum wiederholten Male ein alter Bericht. Diesmal von meiner ersten Woofing-Farm in Donnybrook. Auf dieser weilte ich von Mitte Dezember bis Anfang Januar 2008 fuer 3 Wochen.  Mein Woofing-Abenteuer geht an diesem Wochenende (9.Maerz 2008) zu Ende und ich begebe mich fuer ein paar Tage nach Perth. Am 14.3. geht es dann fuer 14 Tage [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silviosadventures.wordpress.com&blog=774640&post=61&subd=silviosadventures&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Zum wiederholten Male ein alter Bericht. Diesmal von meiner ersten Woofing-Farm in Donnybrook. Auf dieser weilte ich von Mitte Dezember bis Anfang Januar 2008 fuer 3 Wochen.  Mein Woofing-Abenteuer geht an diesem Wochenende (9.Maerz 2008) zu Ende und ich begebe mich fuer ein paar Tage nach Perth. Am 14.3. geht es dann fuer 14 Tage zum Tauchen mit Andreas nach Phuket/Thailand. Ungefaehr 1 Jahr nach dem wir gemeinsam in Bali waren. Aber voerst noch etwas aus der Vergangenheit.</p>
<p>Am 16. Dezember reiste ich mit der Bahn und Bus nach Donnybrook, ein als Apfelanbaugebiet bekanntes kleines Dorf ca. 200 km suedlich von Perth. An der Bushaltestelle holte mich Mark, der Farmer, mit einem alten Toyota Landcruiser ab (Baujahr ca. 1980). Mein erster Gedanke war, was erwartet mich da nur. Meinen Platz im Auto musste ich mit Arthur, seinem Hund, teilen. Dieser liebt Auto fahren und sitzt ungern in der Mitte sondern lieber auf dem Beifahrersitz, was ich spaeter mehrmals feststellen konnte. Die Farm befindet sich ca. 10 km ausserhalb von Donnybrook. Ein kleines Gartenhaeuschen war fuer die neachsten Wochen mein zu Hause. Ein Japaner, sein Name ist Satochi, weilte ebenfalls auf der Farm. Das Gartenhaus ist links und rechts von Palmen flankiert und dahinter steht ein Zitronenbaum, der damals voller Fruechte war.</p>
<p>Am ersten Tag war ausruhen angesagt. Wir schauten uns einige Videos an, weil beide vom Barbeque am Tag vorher nach &#8222;geschafft&#8220; waren. Am Montag began die Arbeit frueh um 7 Uhr mit Knoblauch ernten bei Nieselregen. Das war gleich der richtige Einstand. Mit einer halben Stunde Pause arbeiten wir bis 12 Uhr ehe es dann ab 1 Uhr weiter bis etwa halb 3 nachmittags ging. Das waren die Arbeitszeiten fuer die neachsten Tage. Die Arbeiten varierten von Tag zu Tag, ausser das wir jeden Morgen fuer 1 Stunde Zucchinies  und aller 3 Tage Silverbeet ernteten und verpackten. Wir pflueckten Pflaumen, Aprikosen, Avocados und Pfirsische. Oftmals landete einige Fruechte direkt vom Baum im Magen. Die anstrengenderen Arbeiten bestanden aus Unkraut jaeten (Weeding) per Hand oder mit einer Art Harke. Desweiteren maehte ich Rasen, tackerte Tomatenpflanzen an Schnuere, transportierte Aeste von A nach B, legte Bewaesserungsleitung in neue Beete, duennte (vereinzelte) Aepfel an den Baeumen aus und baute ein Gehege fuer junge Enten. Die Arbeit wurde nicht langweilig. Ein- bis zweimal in der Woche wurde auch der Landcruiser beladen und die Ernte zum Versand nach Donnybrook transportiert. Fuer uns bestand darin die Moeglichkeit unser Handy nach Nachrichten zu checken. Auf der Farm gab es keinen Empfang.</p>
<p>Leider gab es in naehren Umgebung wenig zu sehen und ohne Auto kommt man nicht weit, so dass in der Freizeit nicht viel los war. Auch war ich nach der Arbeit meist geschafft und es war oft sehr warm. Bis zum Abendessen gegen 18 Uhr lass ich daher Buecher oder Zeitungen oder lag im Bett. Abends schauten wir meist mit Mark, dem Farmer, fern ehe es relativ frueh ins Bett ging. Am naechsten Tag musste wir ja wieder gegen 6 Uhr aufstehen. Ab und an unternahmen wir auch Ausfluege in die Umgebung z.B. zum Einkaufen nach Bunbury, zu einer Geburtstagsfeier mit Grillen und interessanten Gastgebern, nach Harvey, um Mark&#8217;s Mutter fuer Weihnachten abzuholen oder zu den Nachbarn.</p>
<p>Mark war allein auf der Farm, weil seine Frau mit seiner Tochter Verwandete in Europa besuchte. Das Essen war sehr einfach aber ausreichend. Oft haben wir gegrillt und es gab Steak oder Wuerstchen mit gerilltem Gemuese aus eigenem Anbau. Einmal gab es u.a. Marron &#8211; Freshwater Crayfish, eine Art Suesswasser Hummer.</p>
<p>Weihnachten. Im Haus war nichts von Weihnachten zu sehen &#8211; kein Dekoration. Bei diese Temperaturen war mir selber auch nicht wie Weihnachten. Der 24.12. war ein ganz normaler Arbeitstag. Am 25.12., was fuer die Australier Weihnachten ist (Christmas Day), ernteten und verpackten wir Zuchinies und hatten ab 10 Uhr frei. Mark hatte seine Mutter fuer 2 Tage eingeladen und zum Mittagessen kamen noch einige Bekannten aus Donnybrook (u.a. auch ein Deutscher). Das Weihnachtsessen bestand aus gerillten Steaks, Reis und Gemuese sowie einem kleinen Dessert als Abschluss. Die Temperaturen waren auch viel zu heiss fuer eine gebratene Gans oder Ente. Mark kuehlte das Dach des Hauses mit Sprinklern, weil die Temperature um die 40 Grad betrug. Am 24.12. waren es ca. 35 Grad. am 25.12. ca. 40 Grad und am 26.12. sogar 42 Grad. Perth und Umgebung war von den Lufttemperatur betrachtet der heisseste Ort auf der Welt an diesem Tag . Und wir durften an diesem Tag arbeiten, zum Glueck nur bis zum Mittag.</p>
<p>Nach Weihnachten verliess dann Satochi, der Japaner, die Farm. Mit faellt noch spontan ein, das ich auch Traktor gefahren bin. Einen kleinen japanischen Kubota-Traktor. Satochi hatte mit diesem einmal ein kleines Handling-Problem, weil wir hinten zu schwer beladen waren und die Vorderraeder keinen Grip hatten. Silvester feierten wir bei Bekannten von Mark auf einer anderen Woofing-Farm. Es gab viel gegrilltes Essen, Salat und selbstgebackene Pizza. Leider waren nur aeltere Leute anwessend, so dass es fuer mich nicht sehr spannend war. Dafuer war es sehr multikulturell. Es waren Deutsche, eine Oesterreicherin, ein Englaender und ein Paar aus Kanada anwesend. Den ganzen Abend spielten 2 Leute Gitarre und sangen dazu. Gegen Mitternacht hiess es dann Happy New Year und es gab standardgemaess Sekt. Ein Feuerwerk gab es auch nicht. In Australien ist das abfeuern von Feuerwerk (Raketen) fuer Privatpersonen verboten. Nur oeffentliche Veranstaltungen bieten teilweise Feuerwerk. In Bunbury und in Perth war en die einzigen Feuerwerk in der Region. Das Verbot besteht wegen Sicherheitsrisiko &#8211; Verletzungen und Waldbrandgefahr &#8211; so weit mir bekannnt ist. Das war eben mal ein anderes Silvester. Den naechsten Tag hatte ich frei, weil Mark ein wenig zu viel gefeierte hatte. Silvester durfte ich ausserdem auch bis ca. 18 Uhr arbeiten, so dass der erste Tag im neuen Jahr als &#8222;Urlaub&#8220; mehr als verdient war.</p>
<p>Am 7. Januar musste ich die Farm verlassen und suchte mir daher vorher einen neuen Host. Mark empfahl mir einige Farmen und ich wurde auch schnell fuendig. Es sollte nach Pemberton gehen, weitere 100km suedlich, auf eine Avocado-Farm. Ungluecklicherweise sagten mir die Eigentuemer 2 Tage vor meiner Weitereise, dass ich erst einige Tage spaeter kommen kann. Mein Busticket war bereits gebucht. Auf die schnelle musste ich daher eine &#8222;Uebergangsfarm&#8220; finden. Um mein 2. Jahr Visa zu erhalten, muss ich ununterbrochen arbeiten. Ansonsten wuerde ich die 3 Monate oder 88 Tage Farmarbeit auf dem Land nicht erreichen, die dafuere noetig sind. So verschlug es mich fuer 4 Tage auf eine Farm in Pemberton, die nur auf der anderen Strassenseite meines naechsten, eigentlichen Zieles lag. Diese 4 Tage sollten aber einige Erlebnisse und Einblicke bieten. Mark gab mir noch einige Aprikosen und Pfirsiche mit auf den Weg.</p>
<p>Zusammenfassend war mein 1. Woof-ing Erlebnis (Woof &#8211; Willing Workers on Organic Farms &#8211; arbeiten gegen Kost und Logi) ganz ok. Die Unterkunft war gemuetlich, das Essen ausreichend und gesund und die Arbeit fair aber anstrengend. Ich lernte etwas ueber organische und biodynamische Landwirtschaft und wie der Alltag auf einer Farm aussieht.</p>
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		<title>Von Adelaide nach Perth &#8211; 3000km durch die Nullarbor</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 05:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adelaide]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Outback]]></category>
		<category><![CDATA[Perth]]></category>
		<category><![CDATA[australia]]></category>
		<category><![CDATA[Esperance]]></category>
		<category><![CDATA[Nullarbor]]></category>
		<category><![CDATA[Wave Rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Wiedermal gibt es einen Bericht von letztem Jahr. Ich hoffe in den naechsten Tage kann ich wieder up-to-date sein und ueber jetzige Ereignisse schreiben. Auf Farmen ist der Internetzugang eben nicht so einfach. Die Farmen sind meist einige Kilometer von der neachsten Siedlung entfernt und ich bin auf die Nutzung des Internets der &#8222;Gastgebern&#8220; angewiesen.
Adelaide [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silviosadventures.wordpress.com&blog=774640&post=60&subd=silviosadventures&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Wiedermal gibt es einen Bericht von letztem Jahr. Ich hoffe in den naechsten Tage kann ich wieder up-to-date sein und ueber jetzige Ereignisse schreiben. Auf Farmen ist der Internetzugang eben nicht so einfach. Die Farmen sind meist einige Kilometer von der neachsten Siedlung entfernt und ich bin auf die Nutzung des Internets der &#8222;Gastgebern&#8220; angewiesen.</p>
<p><b>Adelaide to Perth</b></p>
<p>Nach meiner Ankunft von der 2000km weiten Reise von Alice Springs in Adelaide, sollte  es am neachsten Tag gleich weiter nach Perth gehen. Am Tag vor der Abreise organisiert ich mir noch meinen ersten Woof-ing (willing worker on organic farms) Host in Donnybrook (200km suedlich von Perth), um meine 3 Monate &#8222;Farmarbeit&#8220; fuer das 2. Visajahr zu absolvieren. Sonntag vormittag holte ich meinen fahrbaren Untersatz von der Apollo Autovermietung ab. Der Unterschied zu Britz ist, dass man bei Apollo keinen Deposit von 1000 A$ von seiner Kreditkarte hinterlassen muss, sondern eine Art Blanco-Scheck fuer seine Kreditkarte hinterlegt. Dafuer muss aber bei der Buchung des Autos eine Anzahlung von 250 A$ geleistet werden. Am Ende spart man damit aber Gebuehren fuer die Nutzung der deutschen Kreditkarte, die augrund der Prozentbasis bei 1000 A$ wesentlich hoeher sind. Leider gab es bei diesem Angebot auch kein Benzingeld.</p>
<p>Mit dem leicht-tuerkis Farben Toyota Camry, einem Mitteklassewagen, ging die Reise wieder die selbe Strecke vom Tag vorher Richtung Norden nach Port Augusta. Das Auto hat ein sehr sinvolles Feature &#8211; Cruise Control oder auf Deutsch &#8211; Tempomat. Bei den endlos langen geraden Strassen mit wenig Verkehr war das sehr hilfreich. Bei den Fahrten nach und von Alice Spring legten wir immer das Lonely Planet Buch unter das Gaspedal, weil beide Autos keinen Tempomat hatten und wir fast nur einen konstante Geschwindigkeiten fuhren. Ohne das Buch tat mit nach 20 Minuten der Fuss weh. Aber zurueck zur Reise nach Perth.</p>
<p>Nach Port Augusta beginnt das Outback. Anstatt nach Norden ging die Reise diesmal Richtung Westen. Viel zu sehen gab es nicht &#8211; ausser baumloser Landschaft und ein Minenstadt (Iron Knob).  Nach einigen 100 Kilometern fuehrte die Strasse durch bewaldetes Gebiet ehe sich das Szenario neben der Strasse in unendliche Weizenfelder verwandelte. Meine erste Nacht verbrachte ich im Auto auf einem Parkplatz an den Polda Rock (einem Granitfelsen) in der Naehe von Wudinna. Ich vermissten den bequemen Schlafplatz in unserem Motorhome und die damit verbunden Flexibilitaet. In Wudinna gibt es auch ein Motel, man muss demnach nicht im Auto schlafen. Aber ich wollte nicht nur fuers Schlafen fuer 8 Stunden in einem Bett einiges an Geld ausgeben. Am Abend schauten ich mir noch den Granitfelsen an, der einer kleinen Version vom Ayers Rock aehnelt. Nur einige Kilometer weiter ist ein groesser Felsen, aber wiedermal fuehrte nur eine unbestigte Strasse dorthin und nach meiner Erfahrung mit Reifenplatzern wollte ich nicht viel riskieren. Mit Toyota durfte ich wieder nur befestigte Strassen fahren und nicht in der Nacht.</p>
<p>Am naechsten Tag ging die Reise weiter. Ich durchfuhr u.a. einen Ort mit unzaehligen typischen Outback-Windmuehlen, die Wasser aus Brunnen pumpen. Dieser Ort ruehmt sich die meisten Windmuehlen zu haben, leider ist mir der Name entfallen. In Ceduna tankte ich wiedermal und stellte fest, dass das Benzin wieder immer teuere wurde. Nach Ceduna praesentiere sich die Umgebung langsam baumlos. Die Nullarbor &#8211; die baumlose Ebene naeherte sich. Die Klippen an der Kueste der Nullarbor oder der Great Australien Bight, wie der Teil des Meeres genannt wird, waren eines der wenigen Highlights auf dieser Reise. Aehnlich wie an der Great Ocean Road sind die Klippen ca. geschaetzte 100 Meter hoch und koennen von mehren Aussichtspunkten besichtigt werden. Ich nahm mir die Zeit und hielt an allen an. Gegen Abend naeherte ich mich der Grenze von South Australia zu Western Australia. Die Uhr musste ich wiedermal zurueckstellen. Schildern am Strassenrand weissen einem auch darauf hin. Weil mir der Unterkunft am Roadhouse fuer den angeboten Preis nicht zusagte schlief ich wieder mal auf einem Parkplatz auf der Rueckbank im Auto. 30$A fuer ein nicht besonders sauberes Bett  in einem Container war mir zuviel fuer die Nacht.</p>
<p>Am Abend vorher machte ich leider den Fehler und tankte an der &#8222;Grenze&#8220; fuer 1.75 $A Normalbenzin. In Eucla &#8211; die erste Siedlung nach der &#8222;Grenze&#8220; war der Benzin um einiges guenstiger, der billigste Preis auf der ganzen Strecke in der Nullarbor. Vor dem &#8222;Grenzuebertritt&#8220; musste ich noch meine gekauften Aepfel an der Quarantaenestation abgeben. Nach Western Australia darf man wie in anderen australischen Staaten kein Obst oder Gemuese einfuehren.</p>
<p>In Eucla schaute ich mir die alte Telegraphenstation in den Sandduenen an und machte ein paar Fotos von den Wegweisern mit den Entfernungsangaben u.a. auch einer Werbung fuer eine 800km enfernten Campingplatz in Esperance. An diesem Tag fuhr ich ueber 1000km &#8211; es gab einfach nicht viel zu sehen. Erwaehnenswert ist noch Balladonia &#8211; in der Nahe stuerzte Teile der US-Raumfahrtstation Skylab ab. Im Roadhouse in Balladonia gibt es ein Museum mit einigen Infos darueber. An diesem Ort findet man auch die Geschichte ueber die Nullarbor &#8222;Jungfrau&#8220; &#8211; die nackt durch dieses Gebiet wandelt. Leider habe ich bis auf ein paar Emus keine anderen &#8222;grossen&#8220; Lebewesen gesehen &#8211; keine nackte Frau und auch keine Kamele, wie auf den typischen Warnschildern(siehe Bild ganz links im Header &#8211; am Anfang meines Blogs). Auf meinem weiteren Weg nach Norseman, dem westliche Ende der Nullarbor, unternahm ich noch einen Abstecher zur Fraser Range Sheep Station (?). Eine netter Platz, der auch Ubernachten anbietet und von dem man einen gute Aussicht auf die mit bis zum Horizont gesaeumten Baeumen bestueckte Umgebung hat. Die baumlose Ebene endet bereits an der State Border(Grenze) und vor Balladonia beginnt eine der groessten Eukalytuswaelder Australiens. Zu erwaehenen ist auch noch das laengste Stueck gerader Highway in Australien &#8211; 145km nur gerade aus&#8230;unglaublich.</p>
<p>In Norseman &#8211; einer Goldminen-Stadt uebernachtet ich in einem kleinen Hostel, der Lodge 101. Ich hatte keine Lust wieder im Auto zu schlafen. Der Preis war ok und ich war der einzige Gast im einzigen 4 Bett-Zimmer. Das Zimmer war direkt am Wohnhaus angebaut und diente vorher wahrscheinlich als Abstellraum. War aber klein und fuer die Nacht ok. Am Abend und am naechste Morgen schaute ich mir ein wenig die Siedlung an. Neben ein paar Kamelstatue aus Blech und alten Minengeraeten war die Abraumhalde, welche wie eine Art aegyptische Pyramide aussieht, die nennenswerten Sehenswuerdigkeiten. Vom Visitor Center liess ich mir noch eine Urkunde fuer die erfolgreiche Durchquerung der Nullarbor austellen, ehe die Fahrt Richtung Sueden nach Esperance ging. Auf der Strecke nach Esperance schaute ich mir noch einige Granitfelsen und Rockformation an, die aber nicht so spektakulaer waren. Die Landschaft praesentierte sich wieder in unendlichen Weizenfeldern. Interessant war eine Baumart, mit organgnen Blueten, spaeter lernte ich, dass es der Christmas Tree ist oder so aehnlich. Dieser Baum blueht nur zu Weihnachten und sticht aus der Landschaft heraus.</p>
<p>Esperance soll angeblich einige der schoensten Straende in Australien  haben. Dagegen kann ich nichts einwenden. Leider war an diesem Tag nur ca. 20 Grad und realtiv kalt zum schwimmen. Ich wanderte die Kuestenpromade entlang und den Tanker Jetty, hier sah ich das erste mal Robben in Natur. Eine grosse und eine kleine Robben warten am Stand wo die Fische ausgenommen werden auf Leckerbissen. Als Unterkunft fuer die Nacht waehlte ich das Esperance Guesthouse. Das leckere Fruehstueck inklusive selbstgebackem Brot und gebruehten Kaffee war ein Highlight. Das geraeumige 4-Bett-Zimmer mit richtigen Betten hatte ich fuer mich allein. Aufgrund meiner Kilometerbegrenzung fuer das Auto (ueber 3000km kostet jeder Kilometer extra) besuchte ich leider nicht den Cape LaGrand Nationalpark.</p>
<p>Am naechsten Tag fuhr ich entlang des Great Ocean Drive (eine ca. 30km lange Strecke entlang der Kueste von Esperance) und stoppte an einigemal, um am Strand zu spazieren oder die Kuestenlandschaft zu bewundern. Auf dieser Strecke ist auch der Pink Lake, dessen Wasser aufgrund einer Baktieren oder Algenart (?) pink aussieht. Bei mir war er leider nicht pink&#8230; Spaeter lernte ich zum Thema Esperance noch aus der Zeitung, dass man vor ein paar Jahren eine erhebliche Belastung von Blei in der Umwelt festgestellt hat, und dass diese Belastung trotz Saeuberung noch immer besteht. Esperance war oder ist noch immer ein Verladehafen fuer Blei.</p>
<p>Meine Reise ging weiter Richtung Hyden, um mir den Wave Rock anzuschauen. Weg von der Kueste ging es wiedermal durch Weizenfelder (den Weathbelt) in das Landesinnere. Auffaellig sind auch die vielen Salzseen, die aufgrund des gesunkenen Grundwasserspiegels resultieren von der Rodung von Land entstanden sind. Am Nachmittag erreichte ich den kleinen Ort Hyden und den Wave Rock. Mein erster Eindruck war &#8211; Der Felsen ist ja viel kuerzer als auf den Bildern dargestellt. Nicht ganz 100 Meter lang sieht dieser Granitfelsen aus wie eine Wasserwelle. Die Formation wurde durch Regenwasser und jahrelange Erosion geformt (?). Neben dem Wave Rock gibt es noch eine Felsen, der wie ein Maul eines Nilpferden aussieht und einen Weg mit Hinweisschildern durch die Landschaft u.a. an einen kleinen Salzsee. Die letzte Nacht vor Perth verbrachte ich nochmal im Auto auf einem Parkplatz in der Naehe von Korodin mitten im Weizenguertel. Bis nach Perth ging es am darauffolgenden Tag durch kleinere Orte u.a. bleibt mir noch ein Schild in Erinnerung, auf dem der Ort einen Friseur sucht (Wortlaut: &#8222;Folgende Handwerksberufe sind zur Zeit gesucht: Hairdresser&#8220;).</p>
<p>In Perth angekommen musste ich mich wieder an den Stadtverkehr gewoehnen. Ich bahnte mir den Weg zum One World Hostel, welches fuer 2 Naechte meine zu Hause sein sollte. Nach dem einchecken gab ich das Auto am Flughafen ab und fuhr mit dem Bus zurueck in die Stadt. Am spaeten Nachmittag traf ich mich mit Claudia, die ich in Brisbane kennengelernt hatte und die seit einigen Monaten in Perth arbeitet. Wir hatte uns viel zu erzaehlen und verabredeten uns nochmal fuer den naechsten Tag. Ich schauten mir danach noch ein wenig die Stadt an und machte einen Ausflug in den Kings Park.</p>
<p>Am naechsten Morgen traf ich mich mit Julie zum Fruehstueck in Freemantle. Mit ihr arbeitete ich in Falls Creek zusammen. Es gab viel zu erzahlen. Gegen 10 Uhr hatte ich mich mit Claudia, ihrer Freundin aus Deutschland, die zum Urlaub in Australien weilte und ihrem Bekannten bei dem sie wohnten verabredet. Dieser Freund ist nach Australien ausgewandert, lebt seit ca. 2 Jahren hier und verdient sein Geld als Landschaftsgaertner. Wir schauten uns die touristischen Orte in Freemantle an u.a. das Shipwreck Museum. Fuer den Nachmittag hatte mich Julie zu einem BBQ (Grillen) bei ihrer Schwester eingeladen. Es gab u.a. gegrillten Oktopus und ich erfuhr einiges ueber einen moeglich Job bei einer Explorationsfirma. Diese sucht Leute, die auf Expedition gehen und ein GPS-Gereate tragen, waehrend der Partner ein magnetisches Geraet fuer die Erkundung von Mineralien mit sich fuehrt. Damit wird der moegliche Standort von Mineralien bestimmt. Die Daten werden anschliessend von Geologen ausgewertet. Interessant daran ist, das man im Land herum kommt und Uebernachtung und Essen bezahlt bekommt.  Kann man ja mal ausprobieren, wenn es vielleicht auch ein bisschen monoton klingt. Den ganzen Tag mit einem Geraet durch die Landschaft laufen. Am Abend fuhren mich die Eltern von Julie noch zurueck in die Stadt in Hostel, wofuer ich sehr dankbar war. Im Hostel selber war ich im Prinzip nur zum schlafen. Im grossen und ganzen war das Hostel ok.</p>
<p>Am naechsten Tag wanderte ich mit meinem ganzen Gepaeck zum Bahnhof. Auf ging es in ein neues Abenteuer &#8211; Woofing in Donnybrook. Farmarbeit fuer 3 Monate an verschiedenen Orten ohne Bezahlung nur gegen Unterkunft und Essen. 3 Monate sind die Voraussetzung, um mein 2. Jahr Visa auf legalem Weg zu erhalten. Nach meiner Besichtigung von Workinghostels im Riverland in South Australia wollte ich nicht 3 Monate in Hostels verbringen. Auch rannte mir die Zeit davon. Bis zum geplanten Tauchurlaub mit Andreas waren es nur noch knapp 3 Monate.</p>
<p>Wiedereinmal ein sehr langer Bericht. Respekt und Anerkennung fuer die Leser, die den ganzen Bericht gelesen haben.</p>
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		<title>Alice Springs nach Adelaide via Uluru (Ayers Rock), Kata Tjuta (Mt. Olga) und Watarkka (Kings Canyon) &#8211; Bericht</title>
		<link>http://silviosadventures.wordpress.com/2008/02/06/alice-springs-nach-adelaide-via-uluru-ayers-rock-kata-tjuta-mt-olga-und-watarkka-kings-canyon-bericht/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 10:07:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Cooper Pedy]]></category>
		<category><![CDATA[Uluru - Ayers Rock]]></category>
		<category><![CDATA[australia]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit langer Zeit gab es nichts neues im Blog. Es fehlten einfach ein guter und verfuegbar Internetanschluss. Im Moment habe ich die Moeglichkeit und werde noch einige Zeilen ueber die letzten Monate schreiben.
Am 3.12.07 konnten wir der Hitze von Alice Springs entfliehen und machten uns auf den Weg ueber den Uluru zurueck nach Adelaide. Am [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silviosadventures.wordpress.com&blog=774640&post=59&subd=silviosadventures&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Seit langer Zeit gab es nichts neues im Blog. Es fehlten einfach ein guter und verfuegbar Internetanschluss. Im Moment habe ich die Moeglichkeit und werde noch einige Zeilen ueber die letzten Monate schreiben.</p>
<p>Am 3.12.07 konnten wir der Hitze von Alice Springs entfliehen und machten uns auf den Weg ueber den Uluru zurueck nach Adelaide. Am Montag morgen gegen 8 Uhr wurde wir, wie bei der Abgabe des Autos von der netten und gutaussehenden Mitarbeiterin von Britz angeboten,  quasi von ihr vom Hostel abgeholt. Sie war auf den Weg zur Arbeit und hatte uns einen Lift angeboten. Damit sparten wir ein Taxi bzw. eher einen 5 km langen Fuss-Marsch zum Britz-Office. Leider war unser Auto noch nicht fertig und wir mussten uns bis um ca. 10 Uhr die Zeit vertreiben. Das Auto war wirklich riesig. Ein richtiges Motorhome. Ausgelegt fuer 6 Personen bietet es meiner Meinung 4 Personen ausreichend Platz. Am Anfang muessten wir uns erst an die Groesse und Hoehe des &#8222;Homes&#8220; gewoehnen. Nach einem kurzen Abstecher zum Supermarket, um uns fuer die naechsten Tage einzudecken ging es auf den weiten Weg zum Kings Canyon. Leider konnten wir mit dem Auto keinen Alternativen-Routen fahren (Unsealed oder 4WD-Roads) sondern mussten dem Highway folgen. So fuhren wir von ca. 11 Uhr bis 17 Uhr mit ca. 80 km/h (um Sprit zu sparen) zum Kings Canyon.</p>
<p><b>Kings Canyon</b></p>
<p>Wie fast immer im Outback war kaum Verkehr auf dem Weg zum Canyon. Erst auf dem Parkplatz begruessten uns die verschiedenen Tourbusse. Waehrend Gegror im Motorhome blieb, erkundete ich noch den Canyon via dem Base-Weg entlang des Creeks in den Canyon &#8211; eine kurze Wanderung. Von dieser Sicht aus war der Canyon nicht sehr spektakulaer &#8211; ok man konnte die steilen Waende sehen, aber der Canyon wirkte eher sehr kurz. Daher war ich ein wenig entaeuscht. Nach der Wanderung erklomm ich noch die ersten Meter hinauf zum Rand des Canyon, um den Sonnenuntergang zu geniessen. Der Aufstieg hatte sich gelohnt und ich freute mich schon auf die Wanderung entlang des Canyon am fruehen morgen. Die Nacht schliefen wir im Motorhome auf dem Parkplatz. Wir hatten immer Bedenken, dass ein Ranger vorbeikommt und uns vom Parkplatz verweisst. Aber das einzige Auto, was noch kam, waren 2 asiatische Backpacker, die ebenfalls hier uebernachteten.</p>
<p>Am naechsten Morgen standen wir sehr frueh auf (ca. 6 Uhr), um die kuehle am Morgen zu nutzen und auch den Mengen an Touristen zu entkommen. Kurz nachdem wir aufbrachen kamen auch schon die ersten Autos und Busse. Der Weg am oberen Rand rings um den Canyon ist wirklich toll und die 4-6 Stunden lohnen sich. Man sieht nicht nur den Canyon mit seinen steil abfallenden Waenden sondern auch Felsdome, die aus verschiendenfarbigen Schichten bestehen, und den &#8222;Garden Eden&#8220; &#8211; mit dem Kings Creek und einer schoenen Gorge. Aus dieser Sicht war der Canyon mit seiner Landschaft wirklich sehenswert. Ausserdem erstreckt sich der Canyon noch einiges weiter, vielleicht sollten man doch einen der angeboten Hubschrauberfluege in Anspruch nehmen, um die ganze Landschaft des Canyons zu besichtigen.</p>
<p>Gegen Mittag machten wir uns wieder auf den Weg. Das naechste Ziel war der Uluru &#8211; Kata Tjuta National Park. Vorher mussten wir unser Motorhome noch mit Diesel betanken. An der Kings Creek Station zahlten wir 1.89 fuer einen Liter Diesel &#8211; das war bisher die teuerste Petrol Station. Auf dieser Station wollte ich urspruenglich fuer 3 Monate arbeiten. Zum Glueck ist nichts daraus geworden. 3 Monate in der Hitze und umgeben von roter Erde konnte ich mir nach meinen Erfahrungen in den vergangen Tag nicht mehr vorstellen. Auf dem Weg zum Ayers Rock hielten wir noch an der Kathleen Gorge. Gregor blieb im Motorhome und ich machte mich auf Erkundungstour. Bis auf ein wenig Historie ueber die Viehtzucht war der Weg zu dem kleinen Wasserloch nicht sehr spekakulaer im Vergleich zum Kings Canyon.</p>
<p><b>Uluru &#8211; Kata Tjuta National Park</b></p>
<p>Auf dem Weg zum Ayers Rock passiert man auch einen weiteren Berg, der aus der Wueste herausrangt- den Mt. Connor. Von der Ferne ist dieser auch beeindruckend. Gegenueber dem Lookout zu diesem Berg kann auch noch einen der vielen Salzseen bewundern. Je naeher wir den Ayers Rock kamen, umso gespannter waren wir, wenn wir Ihn endlich sehen konnten. Ca. 50 km vorher konnten wir ihn erstmal von der Ferne sehen, wie auch den Mt. Olga &#8211; Kata Tjuta. Wir passierte Yulura &#8211; das Ayers Rock Touristen Resort. Yulura ist der einzige Ort an dem man in der Nahe von Uluru uebernachten kann, dementsprechend sind auch die Preise. Die Alternative ist noch das Curtin Springs Roadhouse, dass liegt aber 80 km entfernt.</p>
<p>Unser urspruenglicher Plan war an diesem Abend den Sonnenuntergang am Ayers Rock zu bestaunen. Leider war der Himmel voller Wolken. Wir entschieden uns daher fuer die Wanderung in den Olgas und hofften auf bessers Wetter fuer den naechsten Abend. An diesem Tag war das Klettern auf dem Berg geoeffnet. Das Besteigen des Ayers Rock ist von den Aboriginies nicht erwuenscht, aber aus Angst Touristen zu verlieren ist es dennoch erlaubt. Den naechsten Tag war das Klettern erst wegen Wind und dann wegen Hitze (mehr als 36 Grad) geschlossen. Ich wollte nicht unbedingt klettern, aber Gregor war sehr interessiert. An diesen Nachmittag wanderten wir aber den Valley of the Wind Work in den Olgas &#8211; eine Kombination von vielen Felskuppen. Die Wanderung ist auch nur zu empfehlen. Schon beeindruckend, wie hoch die Kuppen sind. Fazinierend ist auch, dass die Olgas und der Ayers Rock relativ Nahe beieinanderliegend aus der fast nur flachen Wueste herausrangen. Nach dem Walk wurde es langsam dunkel. Einen Sonnenuntergang gab es nicht. Ich erkundet noch eine Gorge in den Olgas &#8211; der 2. Walk moegliche Walk. Das war nicht ganz so spektakulaer. Die Weg bis zur Gorge zwischen 2 Felskuppen &#8211; eine Art Schlucht &#8211; war aber die Wanderung wert. Nach einem kurzen Zwischenstopp an einem Lookout und einigen weiteren Fotos ging es nach Yluara (ca. 50km enfernt). Wir bezahlten ca. 34 A$ fuer einen Campingplatz mit Strom fuer eine Nacht. Aufgrund der Waerme waren wir froh, dass das Motorhome eine Klimaanlage hatte. So war die Nacht angenehm kuehl. Der Campingplatz ist auch die guenstigste Moeglichkeit im Resort, um die Nacht dort zu verbringen.</p>
<p>Gegen 5.00 Uhr frueh am naechsten Morgen fuhren wir zum Ayers Rock um den Sonnenaufgang anzuschauen. Leider gab es keinen&#8230; Wir warteten mit vielen anderen Touristen an der Sunrise Area. Der besser Spot waere vielleicht die Sunsetarea gewesen. Hier hat man den Sonnenaufgang &#8222;hinter&#8220; dem Felsen. Nach einiger Zeit und vergeblichen Warten starteten wir unsere 10km Wanderung um den Felsen. Einige Male schlossen wir uns Touristengruppen an, um ein bisschen mehr ueber den Felsen zu erfahren. So lernten wir die vielen Orte am Ayers Rock kennen, die fuer die Aborigienes heilig sind und die Geschichten, die mit diesen Orten verbunden sind. Je Naeher der Zeit Richtung Mitte des Tage verstrich, umso heisser wurde es. Nach dem Basewalk besuchten wir das Austellunghaus ueber die Kultur des hier lebenden Aborigienes-Stammes. Danach entschieden wir, wieder ins Resort zu fahren und erneut auf dem Campingplatz einzuchecken. Ohne Klimaanlage war es einfach zu heiss ausserhalb. Wir ruhten ein wenig und genossen die Kuehle. Gegen 17 Uhr ging es wieder Richtung Ayers Rock. Wir schossen ein paar Fotos und warten auf den Sonnenuntergang. Leider gab es wieder keinen. Nach dem es aber dunkel war, gewitterte und blitzte es. So hatte wir doch noch ein einmaliges Erlebniss. Der Ayers Rock fuer ein paar Sekunden erleuchtet von einem Blitz &#8211; das sieht nicht jeder&#8230; Der Wind nahm dann immer weiter zu und wir fuhren wieder zurueck ins Resort. Wir verbrachten die letzte Nacht im gut kuehlten Motorhome ehe wir uns am Morgen auf den Rueckweg nach Adelaide machten.</p>
<p><b>Cooper Pedy </b></p>
<p>Auf dem Rueckweg zum Stuart Highway regnete es. Regen in der Wueste war schon etwas ungewoehnliches. Den ganzen Tag verbrachten wir mit fahren. Unser Ziel fuer diesen Tag war der Opalstadt Cooper Pedy. Diese ereichten wir gegen 18 Uhr. Vorher gerieten wir aber noch in einen kurzen aber heftigen Sandstorm. Fuer kurze Zeit war der Wind sehr stark und die Sicht eingeschraenkt. Es regnet und Blitze auch wieder. In Cooper Pedy wollten ich eigentlich in einem Untergrund-Hostel uebernachten. Weil wir aber schon verhaeltnismaessig viel Geld ausgegeben hatten und wir auch fuer das Motorhome bezahlt hatten, schliefen wir im &#8222;Home&#8220; am Rande von Cooper Pedy an einer Seitenstrasse. Diesmal gab es einen sehr schoenen Sonnenuntergang.</p>
<p>Am naechsten Tag liefen wir erst zu einem Lookout in der Stadt &#8211; &#8222;The Big Whinch&#8220;. Von hier aus hat man einen guten Ueberblick. Dieser Ort ist wirklich schraeg. Uberall ausserhalb findet man kleine Haufen an ausgegraben Material aus der Erde. Es sieht aus wie eine Mondlandschaft. Die Stadt verfuegt logischerweisse auch ueber kein gruen &#8211; alles ist fast nur Sand und Erde. Die meisten Menschen leben in Raeumen unter der Erde. Ich erkundete noch das Minen Museum (Old Towers Mine), schaute mir 2 unterirdische kleine Kirchen an und wanderte durch ein Untergrund Hotel. Gegen 12 Uhr ging die Reise weiter Richtung Adelaide.</p>
<p>Die Landschaft bot bis auf einige sehr grosse Salzseen (sehenswert) wenig Abwechslung. Trotzdem ist man immer gespannt, was einem nach der naechsten Kuppe erwartet. Nur um zu sehen, das einem die selben Landschaft und eine endlosse lange Strasse erwartet.  Gegen 19 Uhr waren wir wieder am Rande der Zivilistation &#8211; in Port Augusta. Unsere letzte Uebernachtung war der kleine Kuesten-Ort Port Germain. Wir uebernachten wieder im &#8222;Home&#8220; am Rande des Ortes. Am naechsten Morgen lief ich auf den 1.4 km langen Bootsteg (Jetti) hinaus. Danach ging es Richtung Adelaide, wo wir das Auto bis 15 Uhr abgeben sollten. Es ist schon ein komisches Gefuehl, wenn man wieder in einer grossen Stadt ist und die Strassen so voller Autos sind. Wir checkten wieder ins &#8222;MyPlace&#8220; Hostel ein. Das Auto gab ich ohne weitere Probleme wieder ab. Am naechsten Tag stand eine weitere Reise bevor &#8211; 3000 km nach Perth &#8211; wieder mit einem Relocation-car.</p>
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		<title>Alice Springs nach Adelaide via Uluru (Ayers Rock), Kata Tjuta (Mt. Olga) und Watarkka (Kings Canyon)</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 12:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den Bericht der Rueckreise gibt es leider erst spaeter.
Soviel vorher: Wir hatten Regen in der Wueste, Gewitter am Ayers Rock (Uluru), einen kleinen Sandstorm, haben uns das schraege Cooper Pedy angeschaut und staunten ueber den Kings Canyon, die Olgas und den Ayers Rock.
Fuer mich geht es morgen wieder auf Reise &#8211; mal 3000 km durch [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silviosadventures.wordpress.com&blog=774640&post=58&subd=silviosadventures&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Den Bericht der Rueckreise gibt es leider erst spaeter.</p>
<p>Soviel vorher: Wir hatten Regen in der Wueste, Gewitter am Ayers Rock (Uluru), einen kleinen Sandstorm, haben uns das schraege Cooper Pedy angeschaut und staunten ueber den Kings Canyon, die Olgas und den Ayers Rock.</p>
<p>Fuer mich geht es morgen wieder auf Reise &#8211; mal 3000 km durch die Nullabor Plain nach Perth. Wo ich hoffentlich am 14.12. ankommen werde. Am 17.12. werde ich dann fuer ein paar Wochen suedlich von Perth Woofen &#8211; fuer Unterkunft und Verpflegung arbeiten.</p>
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		<title>14 Tage Outback Trip von Adelaide nach Alice Springs und zurueck via Uluru (Teil 1)</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 12:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adelaide]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit heute Mittag bin ich quasi wieder in der Zivilisation, zurueck in Adelaide. Morgen geht es gleich wieder in Nichts. 3000 Kilometer nach Perth mit einem Mittelklassewagen. Wiedereinmal ein Relocation-Deal. Aber wie begann alles und was passiert bisher&#8230;
Meine Jobsuche in Adelaide fuer einen Farm- oder Stationjob war nicht erfolgreich. Entweder musste man vor Ort wohnen, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silviosadventures.wordpress.com&blog=774640&post=57&subd=silviosadventures&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Seit heute Mittag bin ich quasi wieder in der Zivilisation, zurueck in Adelaide. Morgen geht es gleich wieder in Nichts. 3000 Kilometer nach Perth mit einem Mittelklassewagen. Wiedereinmal ein Relocation-Deal. Aber wie begann alles und was passiert bisher&#8230;</p>
<p>Meine Jobsuche in Adelaide fuer einen Farm- oder Stationjob war nicht erfolgreich. Entweder musste man vor Ort wohnen, ein Auto haben, ein bestimmtes Ticket (Schein) vorweisen, einen LKW-Fuehrerschein haben oder der Job begann erst Ende December. Alles nicht das Richtige, denn ich wollte so frueh wie moeglich anfangen, um mein Visa zu verlaenger. Dafuer muss ich 3 Monate in der &#8222;Landwirtschaft&#8220; arbeiten und ich habe quasi nur noch 3 Monate und 2 Wochen, dann ist das Jahr schon rum. Am Ende habe ich mich fuer Woofing entschieden. Arbeiten gegen Kost und Logi, aber ohne Lohn. Wie es aussieht kann ich am 17.12. auch erstmal fuer 2 Wochen suedlich von Perth an der Westkueste arbeiten.</p>
<p>Weil die Jobsuche sich zu hingezogen hat (Fruitpicking haette ich wieder sofort gehen koennen), entschied ich mich fuer einen Trip in Red Centre um den Ayers Rock (Uluru), das Icon von Australien zu bestaunen. Die Orga beanspruchte einige Zeit. Als Zeitvertrieb besucht ich mit meinem Mitfahrer &#8211; Gregor aus Thueringen ein A-League Spiel (Bundesliga in Australien). Vor ca. 12.000 Zuschauern spielte Adelaide United mit Paul Agostino (ehemals 1860 Muenchen) gegen Newcastle Jets. Das Spiel war eher langweilig, erst die letzten 15 Minuten waren unterhaltsam. In dieser Viertelstunden fielen 3 Tore eines wurde wegen Foul nicht gegeben und am Ende stand es 1:1. Das spielerische Niveau wuerde ich vielleicht mit der Regionalliga oder 2. Bundesliga in Deutschland vergleichen. Jedenfalls war es eine Erfahrung wert. Die restliche Zeit bis zum Start unsere Reise am 24.11. verbrachte ich in der Bibliothek und besuchte noch das South Australia Museum, die Art Gallerie und North Adelaide.</p>
<p><strong>Die Fahrt nach Alice Springs via Oodnadaatta Track</strong></p>
<p>Am 24.11., einem Sonnabend holte ich den Allradwagen, einen Toyota Landcruiser vom Office ab. Das Auto ist wirklich ein &#8222;Schiff&#8220;, mit dem kann man fast ueberall hin fahren. Leider schluckt es auch 15 Liter Diesel auf 100km&#8230; Das lag wahrscheinlich auch daran, dass wir eine Box auf dem Dach hatten, die wir unbedingt mitnehmen mussten (wenigsten waren Campingstuehle darin. Diese sollten wir nach Alice Springs nehmen. Dort angekommen sagten sie uns wir haben hier zu viele&#8230;gute Kommunikation).</p>
<p>Wir fuhren aus Adelaide Richtung Norden durch die Hills. Die Landschaft wurde dann flach und es gab nur Weizenfelder so weit das Auge reicht. Spaeter wechselte die Landschaft zu Steinen und Wueste mit ein paar Bueschen. Diese Landschaft begleitet uns fast denn ganzen Trip. Es ist aber schon interessant wie unterschiedlich das Outback aussehen kann, ein Typ Landschaft zieht sich aber auch ca. 300 km hin&#8230;</p>
<p>Unser erste Stop war die Flinders Range &#8211; eine Gebirgszug ca. 400 km noerdlich von Adelaide. Eine tolle Landschaft. Wir uebernachten nach einer kurzen Wanderung und einem Test der Gelaendefaehigkeiten des Autos (wir fuhren einen &#8222;Scenic Drive&#8220;) auf einem Parkplatz. Ich schlief im Auto und Gregor im Freien mit Schlafsack. Am Morgen wurde es ziemlich kalt. Gegen 6 Uhr frueh ging es weiter. Das frueh aufstehen wurde belohnt in dem wir eine Menge Kaengaruhs entlang der Strasse gesehen haben. In Wilpena Pound bestiegen wir den Mount Olsen Baagge (?). Von hier hat man eine super Ausicht und ist ganz allein am Morgen. Weiter ging die Reise mit einer Rundfahrt mit tollen Ausblicken (Razorback Lookout) auf einer sehr holprigen Strasse durch die Flinders Ranges. Der Toyota faehrt wie auf Schienen durchs Gelaende. Die Fahrt ging weiter nach Norden. Die geterrte Strasse wurde zur unbefestigten Strasse. Die Autos weniger. Wir fuhren an einer der groessten Kohlenminen in Australien &#8211; Leigh Creek &#8211; vorbei weiter zum Ausgangspunkt des Oodanatta Tracks nach Mareee. Von hier aus sind es 200 km bis zum naechsten Ort &#8211; dazwischen ist nichts&#8230;Nach 25 km passiert uns dann etwas was nicht passieren sollte. Wir hatten einen kaputten Reifen. In Marree hatte ich mir die Reifen noch angeschaut und festgestellt, dass dieser nicht gerade der Beste ist&#8230; Nach einem ersten Schock wechselten wir den Reifen u.a. mit Hilfe der Bedienungsanleitung des Wagen. Diese diente als Unterlage, weil sonst der Wagenheber (Jack) zu kurz war. Ohne Ersatzrad wollten wir nicht weiter fahren. Daher ging es wieder zurueck nach Marree. Wir kauften denn wahrscheinlich teuersten Reifen unseres Lebens &#8211; 290 A$ (ca.180 Euro) &#8211; nur ein Reifen &#8211; ok das Aufziehen war inklusive&#8230; Normalerweise nimmt man auch 2 Ersatzreifen mit, dass war wahrscheinlich die Warnung fuer unsere Leichtigkeit. Mit Wasser ca. 15 Liter hatten wir aber vorgesorgt. Von jetzt an waren wir immer angespannt, besonders wenn viele kapute Reifen am Weg lagen &#8211; und davon gab es Mengen&#8230; Nach 200 km Wueste und immer wieder staunen wenn man ueber eine Kuppe kommt, dass dahinter das selbe ist wie vorher oder die Strasse manchmal mit der Umgebung verschmilzt erreicht wir William Creek ( angeblich 2 Einwohner und die kleinste Stadt Australiens). Hier wurden uns ein Bunkbett in einem alten Eisenbahnwagen ohne Klimaanlage und mit viel Sand vom letzten Sturm fuer 25 Dollar angeboten. Diesen lehnten wir dankend ab und setzten unsere Fahrt fort. Mitten in Wueste uebernachten wir dann wieder. Autos trafen wir keine. Der Sternehimmel war fantastisch. Auf dem Weg nach William Creek faehrt man u.a. an einem der groessten Seen Australiens vorbei &#8211; dem Lake Eyre &#8211; einem Salzsee. Weiterhin sieht man viele alte Ruinen von der fruehren Eisenbahnstrecken und auch sprudelnde Quellen (!). Letztere sind wirklich einmalig. Man faehrt durch eine Wueste aber darunter ist eine riesiges Wasserbasin und ab und an kommt diesen in Quellen an die Oberflaeche. Eine Wasserloch heisst &#8222;Blubber&#8220; und das Wasser blubbert dort wirklich aus dem Boden. Genial. Auf der Strecke durchfaehrt man auch viele Flussbette, die trocken sind und durchquert eine der groessten Viehstationen (Cattle Station) in Australien &#8211; die Anna Creek Station. Wie man in dieser Umgebung Kuehe halten kann&#8230; Ab und an haben wir auch Pferde und Kaengaruhs gesehen.</p>
<p>Nach unsere Nacht in der Wueste ging es weiter nach Oodnattata. Zwischendrin kam uns die Idee: &#8222;Wir koennten ja unsere 290 Dollar Ersatzreifen nutzen oder?&#8220; Denn der andere Hinterreifen zeigte auch Verschleisserscheinungen. Also haben wir nochmal mitten im Nichts Reifen gewechselt. Diesmal braucht wir nur die Haelfte der Zeit <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  . Von Oodnattata ging es weitere 200 km nach Marla. Hier musste wir unseren Schlucktspecht (das Auto) wieder betankten. Jetzt wurde uns auch die Outback Preise fuer Sprit bewusst. In Marla war es noch 1.78A$, den teuersten Diesel tankten wir auf der Rueckfahrt nach Adelaide fuer 1.87A$ an der Kings Creek Station am Kings Canyon. In Marla waren wir erleichtert ohne einen weiteren kaputten Reifen den Highway zu erreichen, auf der anderen Seite war dieser aber auch Langweilig. Wir fuhren fast bis Alice Springs. Kurz vorher (100 km) ging es noch zum Rainbow Valley, einer schoenen Rockformation. Dieses Tal war auch der Platz fuer unsere letzte Nacht mit diesem Auto. Die Temperaturen waren angenehm. Gregor schlief draussen und ich im Auto. Am fruehen Morgen nahmen wir die letzte Etappe nach Alice Springs in Angriff, dass wir gegen Mittag erreichten.</p>
<p><strong>Alice Springs </strong></p>
<p>In Alice Springs checkten wir in Annie&#8217;s Place ein, was vielleicht nicht die beste Idee war. Das Hostel ist gut, wenn man auf deren Tour geht. Die Leute bleiben nur einen Tag gehen auf die 3 Tage Rock Tour und bleiben noch eine Nacht ehe sie wieder abreisen. Das schlimmst fuer mich aber waren die Temperaturen. Wir hatten ein 10-Bett Zimmer und die Klimaanlage konnte denn Raum nicht kuehlen. Der Raum war auch in der 1.Etage und darueber nur das Dach und das bei Temperaturen um die 40 Grad. Die Hoechsttemperatur war glaube ich Freitag, am 30.11. mit 44 Grad. Bei diesen Temperaturen musst ich nur trinken, Hunger hatte ich kaum. 6 Liter am Tag waren normal. In der Stadt sieht man auch viele Aboriginies, u.a. weil Alice Springs die groesste Stadt in einem Umkreis von vielleicht 1000 km ist und ein Krankenhaus hat.</p>
<p>Jedenfalls nach dem wir unser Auto vom roten Sand befreiten und abgegeben hatten, wurde uns die trockene Hitze auf unserem Rueckweg ca. 5km in die Stadt bewusst. Ab und an gibt es auch noch Wind, der einem heissen Luft ins Gesicht blaesst. Die 5 Tage in Alice Springs sollten lang werden. Ich begab mich daher am Abend auf eine 2$ Tour durch Alice Springs, die vom Hostel angeboten wurde. Es ging zum Friedhof, wo einige bekannte Persoenlichkeiten liegen (u.a. Lassater), zur Telegraf Station &#8211; dem Ursprung von Alice Springs und zum ANZAC Hill, von dem wir den Sonnenuntergang mit einer Dose Bacardi Cola (war inklusive) bewunderten. Nicht schlecht fuer eine 2$ Tour, der Guide erklaerte uns auch viele Dinge. Mittwoch, den 28.11. erkundte ich ein wenig den Botantischen Garten, aufgrund der Hitze suchte ich aber schnell klimatisierte Raeume, wie die Bibo oder den Supermarkt auf u.a. auch um Getraenke zu kaufen. Donnerstags besuchte ich die Royal Flying Docters &#8211; was ganz interesannt war u.a. wurde einem bewusste, was fuer eine Risiko die Fahrt ist. Was machst Du, wenn Du einen Unfall hast&#8230; Eine kurze Dideridoo Session (eine halbe Stunden reicht nicht aus zum spielen) und eine Bummel durch die Einkaufsstrassem, die mit Souvenir Shops gespickt ist rundete den Tag ab. Die Naechte im Hostel waren immer schlimm, durch die Hitze konnte ich kaum Schlafen. Freitag war sich so verrueckt und wanderte bei dieser Hitze insgesamt 20 km &#8211; zum Desert Park und zurueck. Im Desert Park, der ca. 8km ausserhalb der Stadt liegt kann man Tiere und Pflanzen der Wueste bestaunen und einem wird bewusst, wie lebendig das Outback doch ist. Sehr interessant sind auch die Reptilen und Nachtaktiven Tiere z.B Springmaus oder Billy. Sonnabend wollte ich eigentlich auch meine Tour ins Palm Valley gehen nur leider kam der Bus nicht und ich wurde nicht vorher informiert. Also liess ich mir mein Geld erstatten und auf dem Rueckweg nahm ich spontan an einer anderen Tour fuer 90$ teil. Der Bus hielt gerade vor dem Hotel. Die Tour ging in die Western McDonnald Range, eine Bergkette, die sich westlichen von Alice Spring erhebt. Der hoechst Berg ist ca. 1500 Meter hoch. Das Red Centre ist also alles andere als flach. Die Tour war interessant, leider macht mir die Hitze wieder zu schaffen. Es gab Schluchten und Wasserloecher sowie Lookouts zu sehen. Gelegenheit zum Baden gab es auch, leider hatte ich nichts mit. Das konnte ich aber am naechsten Tag nachholen.</p>
<p>Den letzten Tag in Alice Springs stand ich sehr frueh auf (4.30 Uhr !), um mit der lokalen Wandergruppe entlang einer Bergkuppe zu wandern. Die Aussicht war genial und es war auch noch nicht so heiss. Die meisten Leute der Gruppe arbeiten im Krankenhaus von Alice Springs und kommen aus verschieden teilen von Australien. Nach der 3,5 stuendigen Wanderung fuhr ich noch mit jemanden ans Wasserloch. Das Wasser war wirklich schoen kalt und an diesem Tag waren es nur ca. 37 Grad. Wir verbrachten den ganzen Nachmittag dort. Das Beste war, die ganze Wanderung und die Fahrt zum 80km enfernten Wasserloch hat mich nichts gekostet. Dafuer konnte ich interessante Leute kennenlernen und habe wahrscheinlich einiges gesehen, was viele Touristen leider verpassen. Viele kommen nur nach Alice Springs, um dann eine Tour zum Ayers Rock (Uluru) zu machen, aber die Umgebung von Alice bietet noch mehr. Man sollte aber besser im australischen Winter hierher kommen als im Sommer (Es sei den man liebt diese Saunatemperaturen).<strong> </strong></p>
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		<title>Neue Bilder &#8211; 45 Grad Hitze &#8211; Outback Trip ueberstanden &#8211; Red Centre (Alice Springs)</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 10:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alice Springs]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[australia]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen versuche ich wieder etwas zu schreiben. Bis dahin koennt Ihr Euch wieder ein paar neue Bilder anschauen.
Mit einem Jobs ist es leider nix geworden. Daher bin ich mit einem anderen Deutschen 4 Tage durchs Outback nach Alice Springs gefahren. Hier sind wir 6 Tage bis wir am Montag, den 3. Dezember, ueber den Uluru [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silviosadventures.wordpress.com&blog=774640&post=56&subd=silviosadventures&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Morgen versuche ich wieder etwas zu schreiben. Bis dahin koennt Ihr Euch wieder ein paar neue Bilder anschauen.</p>
<p>Mit einem Jobs ist es leider nix geworden. Daher bin ich mit einem anderen Deutschen 4 Tage durchs Outback nach Alice Springs gefahren. Hier sind wir 6 Tage bis wir am Montag, den 3. Dezember, ueber den Uluru (Ayers Rock) nach Adelaide zurueck fahren. In Alice Springs ist es heiss &#8211; zu heiss &#8211; 45 Grad heute&#8230;</p>
<p>Bald gibt es mehr</p>
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		<title>Hitze und Jobsuche</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 04:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adelaide]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[australia]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider habe ich fuer den Job auf der Camelstation zu lange nachgedacht und der Job war weg. Daher werde ich noch bis zum 24. November in Adelaide bleiben und weiter nach einem Farmjob suchen. Ich habe mich bei einige beworben, mal schauen was rauskommt. Zur Zeit ist mein Favourit der Job in Tasmanien. In Tasmania [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silviosadventures.wordpress.com&blog=774640&post=55&subd=silviosadventures&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Leider habe ich fuer den Job auf der Camelstation zu lange nachgedacht und der Job war weg. Daher werde ich noch bis zum 24. November in Adelaide bleiben und weiter nach einem Farmjob suchen. Ich habe mich bei einige beworben, mal schauen was rauskommt. Zur Zeit ist mein Favourit der Job in Tasmanien. In Tasmania ist es nicht so heiss wie. z.b. im Moment in Adelaide. Am Wochenende werden es max. 39 Grad ! Zum Glueck gibt es viele klimatisierte Gebaude, wie die Bibliothek. Wie in den meisten Bibo&#8217;s in Australien kann man hier das Internet kostenlos nutzen (wenn auch mit einigen Einschraenkungen).</p>
<p>Am 23. November habe ich mir einen Relocation-Deal mit einem 4WD-Car gesichert, einem Toyota Prado (Landcruiser). Bin gespannt wie das wird. Mein Plan ist ueber Coober Pedy, Uluru, Kata Tjuta und Kings Canyon nach Alice Springs zu fahren. In 4 Tagen wird das sicher ein bisschen hektisch. Immerhin ist die Strecke ca. 2000km lang und ich will nicht nur fahren. Von Alice Springs geht es entweder mit dem Zug (The Ghan) nach Adelaide zurueck oder mit dem Flugzeug direkt nach Tasmania. Das ist aber alles noch im unklaren, wegen der Jobsuche. Vielleicht kann ich auch wieder ein Auto / Campervan relocaten.</p>
<p>Wenn ich fuer 3 Monaten keinen bezahlten Farmjob in den neachsten Tagen finde, werde ich wahrscheinlich WOOF&#8217;ing ausprobieren. Quasi unbezahlte Farmarbeit mit freie Unterkunft und Mahlzeiten. WOOF&#8217;ing zaehlt auch fuer die Visa-Verlaengerung.</p>
<p>Im Moment verbringe ich viel Zeit in der Bibo und schaue mir nebenbei noch die wenigen Sehenswuerdigkeiten in Adelaide an. Die da waeren: Art Gallery, Migration Museum, South Australia Museum, SA Parlament, Haighs Choclate Factory, Botanischer Garten und Glenelg, &#8222;den Strandort&#8220;.</p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/silviosadventures.wordpress.com/55/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/silviosadventures.wordpress.com/55/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/silviosadventures.wordpress.com/55/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/silviosadventures.wordpress.com/55/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/silviosadventures.wordpress.com/55/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/silviosadventures.wordpress.com/55/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/silviosadventures.wordpress.com/55/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/silviosadventures.wordpress.com/55/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/silviosadventures.wordpress.com/55/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/silviosadventures.wordpress.com/55/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/silviosadventures.wordpress.com/55/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/silviosadventures.wordpress.com/55/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silviosadventures.wordpress.com&blog=774640&post=55&subd=silviosadventures&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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